Jetzt wrd´s eng...
Viele Hände, da geht was... Die Containeraufsicht.... Auch auf dem kleinen Stand geht was... Alle Container gefüllt... Immerhin arbeitet einer.... Nur noch wenig Platz... Der mit dem Schubkarren..... Auch der OSM macht Dreck.... Erdtransporter... Der Anfang ist gemacht.... Wo steht der Durstlöscher?..... ....um Holz für die Verschalung zu erhalten... Hier werden Paletten zerlegt.... Der "Praktikant" verschönert das Schützenhaus... Das ist der Saubermann der alle Spuren beseitigt... ...und gehämmert. Auf allen Ständen.... ....auf´s richtige Maß geschnitten... ..........................die auch bald. .....wird gesägt.... ....genagelt.... ...hat fertig... Die Container haben nicht gereicht...
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Bevor 1984 die Schießanlage eingeweiht wer- den konnte, musste mit viel Aufwand vor die Betonmauer mit den Scheibenhaltern ein Erd- wall als Rückprallschutz aufgeschüttet wer- den, um den damaligen Vorschriften zu genü- gen. Weil es keinen Eingang für größere Fahr- zeuge gab, musste mit viel Muskelaufwand die Erde für den Wall mit Schubkarren hinein- gefahren werden. Alle 4 Jahre findet durch einen Schießstand- sachverständigen eine Standbegehung statt, der ein Gutachten erstellt das der Verein be- zahlt und der eine Kopie an das Landratsamt übergibt die dem Verein die Einhaltung der Vorschriften bescheinigt. Bei der Begehung in diesem Jahr hatte sich Gesetzeslage geändert, der Erdwall ist nicht mehr zulässig, muss abgetragen werden und die freigelegten Betonmauern müssen mit einer Holzverschalung als Rückprallschutz versehen werden.
Mit einem Kraftakt wurde die 25-Meter-Schießanlage der Schützengilde saniert.
Der Vorstand hat daraufhin schnell reagiert weil am 19 März die Rundenwettkämpfe für Sportpistole mit 3 Heimkämpfen beginnen und hat für den 4. März einen Arbeitseinsatz beschlossen. Und siehe da, die Schützen- familie funktioniert noch; 38 freiwillige Hel- fer kamen um die gut 38 Erde mit Schau- fel und Schubkarre auf dem gleichen Weg wieder abzutragen. Insgesamt wurden 6 Con- tainer gefüllt und der „Rest“ auf den Rasen vor dem Schützenhaus, zum späterem Abtransport aufgehäuft. Danach musste die LG-Schießhalle und Schießstände von den Fahrspuren komplett gereinigt werden. Nach 4 Stunden Arbeit gab es gegen 13 Uhr ein deftiges Vesper und anschließend ein geselliges Beisammensein. In einem weiteren Arbeitseinsatz am 11. März wurden die Mauern vor den Schießständen mit Holz verkleidet. Die Schützengilde bedankt sich bei den zahl- reichen Helfern, den Sach- und Geldspendern, insbesondere für die Unterstützung durch die Fa. Mayer-Baugesellschaft.
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